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Unsere Forderungen für dich und die Zukunft deines Hofes!

Wir wollen, dass sich auch Tiroler Kleinbetriebe im Vollerwerb lohnen. Stalltüren sollen wieder aufsperren und die nächste Generation gerne übernehmen.

Dafür braucht es:

Förderpolitik

ÖKOLOGISCHE UND GERECHTE Förderpolitik


Fördern, was wichtig ist

  • Öffentliches Geld für öffentliche Leistung: Farm to Fork und Green Deal müssen wesentliche Bestandteile der Förderpolitik werden!
  • Doppelte Prämie für die ersten 20 ha. 
  • Obergrenze für Fördergelder bei 60.000 €/Jahr.
  •  Höhere Ausgleichszahlungen für Berggebiete.
  •  Biodiversitätsmaßnahmen fördern: Artenviel-falt schützen, Natur- und traditionelle Kulturlandschaftsökosysteme erhalten, Vernetzung von Lebensräumen, Pestizidverzicht.
  • Flächenverträglicher Viehbesatz.
  • Regionale und alternative Verarbeitung und Vermarktung fördern: Gemeinschafts-Verarbeitungs-räume, Genossenschaften, überbetriebliche Kooperationen, Foodcoops
  • Investitionsförderung: Doppelte Förderung für Umstieg von Anbindehaltung auf Laufstall, von konventionell auf bio. Degressive Förderprozente für Expansionsbetriebe. Keine Mindestinvestitions-volumina.
  • Klimafitte Anbautechniken fördern: Agroforstwirtschaft, Dammkultur, Humusaufbau, etc.
Absicherung

SOZIALE Absicherung


Unsere Leistung anerkennen

  • ​Einkommensorientierte Sozialversicherungsbei-träge für kleine und mittlere Betriebe. Kleine und mittlere Betriebe zahlen unverhältnismäßig mehr als große. Damit muss Schluss sein.
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Förderungen schaffen, um überbetriebliche Mitarbeiter*innen zu ermöglichen (mehrere Höfe teilen sich eine Arbeits-kraft).
  • Regionale Arbeitsplätze schaffen und sichern.
  • 100% Kostenübernahme für die Ersatzkraft im Krankheitsfall durch die SVS.
  • Bäuerliche Mindestpension von 1200 € Netto.
Regionaler Absatz

Regionalen Absatz stärken


Fairer Preis für fairen Lohn

  • ​Verpflichtende Herkunftskennzeichnung in allen Bereichen und bei verarbeiteten Produkten.
  • Verpflichtende Regionalquote von mindestens 80%. davon mindestens 50% Bioanteil, jeweils für Milch, Fleisch, Eier, Getreide, Gemüse und Obst in der öffentlichen Lebensmittelversorgung des Bundes und der Länder. Bund und Länder müssen hier mit Vorbildwirkung vorangehen!
  • Erweiterte Urprodukteliste zur Unterstützung einer lohnenden Direktvermarktung.
  • Konsequenter Aufbau eines Marktes für Bio- Lebensmittel mit dem Ziel 30% Bio bis 2030.
  • Etablierung der mobilen, stressfreien Schlachtung.
  • Gentechnikfreies Österreich: Kein Import von gen-technisch veränderten Lebensmitteln, Futtermitteln, Saatgut und lebenden Organismen. Auch für die „neue Gentechnik“ gilt das Vorsorgeprinzip!
  • Keine Patente auf Saatgut, Pflanzen und Tiere.
  • Fairer Handel mit Agrargütern.
  • Umfassende Ernährungssouveränität in Österreich anstreben.
Transparenz

Transparente Interessensvertretung


Damit drinnen passiert, was wir draußen brauchen!

  •  Grundlegende Überarbeitung des Wähler*innen-verzeichnisses: alle Wahlberechtigten gehören aufgenommen!
  • Landwirtschaftliche Blätter als Wochenzeitung der Landwirtschaftskammer muss allen Mitgliedern zugesandt werden und auch denjenigen, die weniger als 5000m2 besitzen.
  •  Kostenlose und unabhängige Rechtberatung für alle Betriebe. Sprechtag mindestens einmal pro Monat in den Bezirkskammern.
  • Zeitnahe Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle des Hauptausschusses der LK Tirol.
  • Umwandlung des Vereins LKÖ (Landwirtschaftskammer Österreich) in eine Körperschaft öffentlichen Rechts mit demokratischen Gremien statt des derzeitigen Vereins aus Bauernbund-Kammerpräsident*innen und Raiffeisenvertretern.
Raumordnung

Zukunftsfähige Raumordnung


Lebensräume erhalten

  • ​Benachrichtigungssorgfalt der Gemeinde sollte zur Pflicht werden. Bürger*innen müssen bei Ein-griffen in ihre Besitzverhältnisse aktiv benachrichtigt werden.
  • Strategieentwicklung auf Landes- und Gemeinde-ebene zur besseren Vernetzung von Landwirtschaft, Tourismus, Handel und Handwerk.
  • Gleichberechtigte Teilnahme an der Regionalentwicklung.
  • Förderung der Almwirtschaft für gelenkte Bealpung zum Erosions-, Hochwasser- und Lawinen-schutz der Täler. Natürlicher Schutz muss Baumaßnamen vorgezogen werden.
  • Landgrabbing verhindern: Gesetzlicher Schutz landwirtschaftlicher Flächen vor Investoren und Spekulanten.
Wald

Wald als Wirtschaftsraum


Natürliche Ressourcen nutzen!

  • Die Schutzfunktion von klimafitten Wäldern honorieren.
  • Ausbau der Forschung und Beratung für gesunde Mischwälder von an Boden und Kima angepassten Pflanzen.
  • Vorrang für Holzbau und Holzdämmstoffe aus regionaler Waldwirtschaft im öffentlichen Bau.
  • Höhere Förderung für Holzbau und Holzdämmstoffe aus regionaler Waldwirtschaft.
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