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am 25. Jänner

Starkes Ergebnis der Grünen bereitet den Weg für die Agrarwende in Oberösterreich

- Grüne Bäuerinnen und Bauern nun mit zwei Mandaten in der Landwirtschaftskammer vertreten – Zukunft der heimischen Landwirtschaft heißt Bio, Regionalität und Nachhaltigkeit

Stammler Stöckl
Clemens Stammler und Katharina Stöckl, beide nun in der OÖ Landwirtschaftskammer

„Diese Landwirtschaftskammerwahlen haben für die Grünen einen famosen Start in dieses Wahljahr gebracht. Mit einem starken Ergebnis, zu dem ich den Grünen Bäuerinnen und Bauern mit Clemens Stammler an der Spitze herzlich gratuliere. Ziel war es Grüne Politik in der Landwirtschaftskammer zu stärken und damit forciert auf eine Agrarwende in Oberösterreich hinzuarbeiten. Dieses Ziel ist mit dem zweiten Mandat in der Kammer ganz klar erreicht. Dieses Ergebnis zu erreichen, war eine Riesenherausforderung. Durch die Beschränkungen der Corona-Zeit im Wahlkampf und durch die Übermacht des Bauernbundes. Aber die großartige Arbeit der Grünen Bäuerinnen und Bauern und das Eintreten für neue Wege in der heimischen Landwirtschaft haben sich ausgezahlt“, kommentiert der Grüne Landessprecher LR Stefan Kaineder das Ergebnis der Landwirtschaftskammerwahlen in Oberösterreich.

Zufrieden zeigt sich auch Obmann der Grünen Bäuerinnen und Bauern OÖ und Spitzenkandidat bei den Landwirtschaftskammerwahlen, NAbg. Clemens Stammler. „Wir können mit diesem Ergebnis absolut zufrieden sein. Möglich gemacht haben es all jene, die uns ihre Stimme gegeben und die wir vom neuen Kurs in der heimischen Landwirtschaft überzeugen konnten. Ihnen danke ich für ihr Vertrauen ebenso wie meinen MitstreiterInnen für ihre Unterstützung in der Kammerarbeit und im erfolgreichen Wahlkampf“, betont Stammler der darauf hinweist, dass man die Zahl der Ortsbauernmandate sogar auf 84 verdoppeln konnte. 

Stammler: „Mit diesem Rückhalt werden wir nun unsere großen Ziele für die heimischen Bäuerinnen und Bauern gestärkt verfolgen und mit aller Kraft daran arbeiten, sie zu realisieren. Das bedeutet in Oberösterreich die überfällige Argarwende einzuleiten. Es bedeutet Bio und Regionalität zu stärken, damit unser Bundesland als Vorreiter einer nachhaltigen Landwirtschaft zu etablieren und die Chancen daraus zu nutzen.  Dieser Weg bedeutet auch die Landwirtschaft als zentrales Instrument für den Klimaschutz zu stärken, in dem wir von Ausbeutung von Bäuerinnen und Bauern, von Tier und Boden abgehen und uns gegen die zunehmende Bodenversiegelung stellen. Selbstverständlich werden wir auch weiterhin für Reform und Demokratisierung des Landwirtschaftskammerwahlrechts eintreten und für eine Kammer, die alle Bäuerinnen und Bauern im Land vertritt. Das ist unsere klare Ansage und die Latte, die wir uns für die kommende Arbeit legen“. 


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